Der Ole-Tag 2020 war ein voller Erfolg.

Viele Chancen, wenig Wirren

| Matthias Röttters | Blog

Und? Wie war er nun, der ole-Tag 2020, unsere Veranstaltung für das digitale Lernen im Gesundheitswesen? Er war vor allem anders, anders als in den vorherigen Jahren, und dies gleich in mehrfacher Hinsicht.

Das Wichtigste vorab: Das Interesse an E-Learning in all seinen unterschiedlichen Spielarten ist bei der Zielgruppe nicht nur ungebrochen, sondern stärker als jemals zuvor. Das hat sicherlich mit der Pandemie zu tun, unserer Einschätzung nach aber nicht nur. Die Vorteile der Digitalisierung werden eben immer offensichtlicher, die (manchmal) nicht ganz einfachen ersten Schritte sind vielerorts getan, die Früchte können geerntet werden. Natürlich spüren wir das Tag für Tag, die Veranstaltung hat es aber nochmals unterstrichen. Nie zuvor konnten Produktmanagerin Andrea Sacher und Geschäftsführer Dr. Norbert Bromberger so viele Teilnehmer begrüßen wie am 19.11.2020.

(Noch) stärkeres Interesse, (noch) mehr Interessierte – und das Ganze nicht im gewohnten Rahmen, in Präsenz nämlich, sondern im virtuellen Raum. Unter dem Motto „Nur gesund werden bleibt analog?“ berichteten Experten und Praktiker online in Vorträgen und Interviews von ihren Erfahrungen vor Ort und stellten neue Lerninhalte vor. Dabei waren die Fragen an die Referenten Matthias Gradinger, Claudia Mülhausen, Julia Krischke und Anca Milos über den Textchat mindestens so zahlreich wie eh und je.

Der Grund dafür, dass die Technik zu Beginn bei einigen wenigen Teilnehmern nicht in Gänze so funktionierte, wie sie sollte, war weniger dem Tool, als den unterschiedlichen Voraussetzungen vor Ort geschuldet. Der Zugang ins Netz ist eben gerade in Zeiten von Corona ein wichtiges Thema.

Fakt ist: Das Gesundheitswesen ist noch nicht am digitalen Ziel, es hat sich auf den Weg gemacht. Fakt ist aber auch: Wer sich nicht auf den digitalen Weg begibt, bleibt nicht nur stehen, sondern geht rückwärts. Insofern lautet das Fazit des ole-Tages in Abwandlung des Vortragtitels von Matthias Gradinger: Viele Chancen, wenig Wirren!

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