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Neuigkeiten rund um Qualitus, ILIAS und E-Learning.

Pflichtschulungen Arbeitssicherheit

So mancher Verantwortlicher hat sich im Vorfeld des Einsatzes von E-Learning sicher schon gefragt: Ist es eigentlich rechtmäßig, die wichtigen Pflichtschulungen zum Arbeitsschutz der Belegschaft als onlinebasiertes Angebot zur Verfügung zu stellen? Um diese Frage adäquat beantworten zu können, muss man sich zunächst einmal einen Überblick über die Gesetzgebung verschaffen, die das Thema Pflichtschulung betrifft und regeln soll.

Sehr schnell stößt man, alleine beim Thema Arbeitssicherheit, auf fast 20 verschiedene Vorschriften, Verordnungen und Gesetzestexte. Die wichtigsten gesetzlichen Rahmenbedingungen zum Thema Arbeitssicherheit finden sich allerdings im Arbeitsschutzgesetz. Hier ist zunächst klar formuliert, wer die Verantwortung für die Arbeitssicherheit trägt: Der Arbeitgeber hat nach dem Arbeitsschutzgesetz die erforderlichen Maßnahmen zu treffen, um die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Beschäftigten bei der Arbeit zu gewährleisten und zu verbessern.

Eine wichtige und vorgeschriebene Maßnahme, um dieser Verantwortung gerecht zu werden, ist die regelmäßige jährliche Unterweisung der Beschäftigten. Der Inhalt der Unterweisung richtet sich explizit nach der Gefährdungsbeurteilung des jeweiligen Arbeitsplatzes, die beispielsweise durch die Begehung der Berufsgenossenschaften vorgenommen wird. Ein Krankenhaus hat hier natürlich andere Arbeitssicherheitsthemen als ein Versicherungsunternehmen mit Büroarbeitsplätzen.

Fakt ist: Der Einsatz von E-Learning ist zur Durchführung von Unterweisungen erlaubt, wenn

  • die arbeitsplatzspezifischen Inhalte abgedeckt werden,
  • eine Verständnisprüfung erfolgt und
  • wenn die Lernenden nicht mit ihren Fragen allein gelassen werden.

Qualitus sorgt dafür und achtet darauf, dass diese Bedingungen in hohem Maße erfüllt sind. In unseren E-Learning-Modulen werden gemeinsam mit Experten arbeitsplatzspezifische Themen aufbereitet. Das ist der Grund, warum es beispielsweise ein Arbeitssicherheits-Modul für Büroarbeitsplätze und ein spezielles Lernangebot für Krankenhäuser und Einrichtungen der Altenhilfe gibt.

Die Verständnisprüfung wiederum erfolgt immer über einen Abschlusstest, in dem sichergestellt wird, dass die wichtigen Inhalte nicht nur gehört oder gelesen, sondern auch gelernt wurden. Und für die Betreuung der Lernenden schließlich werden in den meisten Einrichtungen die jeweiligen Arbeitsschutzbeauftragten in die Pflicht genommen, die am besten wissen, welche Themen an dem jeweiligen Arbeitsplatz wichtig sind und sich als Experten für Fragen zur Verfügung stellen.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf dem Online-Portal der Berufsgenossenschaft für Gesundheits-und Wohlfahrtspflege www.bgw-online.de oder unter www.sicheres-krankenhaus.de.

Tipps zum Austausch von SCORM-Lernmodulen

Von Luka Philippi und Florian Suittenpointner

Das Aufspielen neuer Versionen in bestehende SCORM-Lernmodule ist nur möglich, wenn die Datei imsmanifest.xml (sie enthält die Struktur des Lernmoduls und Kennungen der Komponenten) unverändert bleibt, da sonst Protokolldaten nicht mehr eindeutig zugeordnet werden könnten. Viele Autorenwerkzeuge spielen jedoch Lernmodule jedes Mal mit anderen – beispielsweise mit alphanumerischen – Kennungen der Komponenten aus, selbst wenn gar nichts verändert wurde. Neue Versionen müssen daher als neue SCORM-Lernmodule angelegt werden.

Viele Berichte und Prozesse hängen aber vom Lernfortschrittsstatus in ILIAS-Kursen ab, dieser wiederum unter anderem vom Lernfortschrittsstatus in den enthaltenen SCORM-Lernmodulen und dieser schließlich von den im Lernmodul aufgezeichneten Protokolldaten. Der Einbau neuer Versionen von SCORM-Lernmodulen in ILIAS-Kurse muss daher in einem kontrollierten mehrschrittigen Arbeitsgang vollzogen werden, bei dem es stark auf die richtige Reihenfolge ankommt, damit sich der Lernfortschrittsstatus im Kurs nicht ändert und auch nicht das Datum seiner letzten Änderung. Und so geht´s:

  1. Kurs offline stellen, damit nicht während des Arbeitsgangs Lerndaten anfallen, die dann verloren gehen würden
  1. Alte Version des SCORM-Lernmoduls öffnen und
  • im Reiter "Metadaten" umbenennen ("[Titel]_alt" im Feld "Titel" eintragen), damit die beiden Lernmodule klar voneinander zu unterscheiden sind
  • im Reiter "Einstellungen" offline stellen (dadurch ist es für die Kursmitglieder nicht mehr sichtbar)
  1. In neuem Tab des Browsers den Kurs aufrufen und neues SCORM-Lernmodul hochladen
  1. In neuem Lernmodul
  • Einstellungen des alten Lernmoduls 1:1 übertragen
  • Lernmodul online stellen
  • ggf. im Reiter "Metadaten" den Titel anpassen
  • im Reiter "Lernfortschritt"
    - Lernfortschrittsmodus "Status wird anhand einer Auswahl von SCORM-Kapiteln bestimmt (je SCO)" auswählen und speichern
    - Nach dem Speichern in der Tabelle darunter alle SCOs auswählen und auf "Ausführen" klicken (die richtige Option "Für Lernfortschrittsbestimmung auswählen" ist im Menü schon ausgewählt)
    Diese letzten beiden Schritte können entfallen, wenn vorher unter „Administration > Lernmaterialien“ die Option „Standardeinstellungen für den Lernfortschritt“ aktiviert wurde
  1. Kurs aufrufen und
  • im Reiter "Lernfortschritt > Einstellungen"
    - ggf. den Lernfortschrittsmodus „Status wird anhand einer Auswahl von Objekten bestimmt“ auswählen und speichern
    - alte(s) und neues Lernmodul markieren, Option "Gruppierung mit optionalen Materialien erstellen" im Menü auswählen und auf "Ausführen" klicken, so dass es egal ist, welches der Lernmodule bearbeitet wird
  • Kurs im Reiter "Einstellungen" wieder online stellen

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!

Tipps zur erfolgreichen Ansprache von Lernenden

Von Anne Mindrup, Bereichsleiterin E-Learning Didaktik & Medien bei Qualitus

Kennen Sie das auch? Sie entwickeln Online-Trainings für Ihre Zielgruppen und haben das Gefühl, dass Ihnen manchmal die Ideen ausgehen, um die Lernenden in ihrem Lebens- und Arbeitsalltag erfolgreich anzusprechen. Sie wünschen sich mehr Begeisterung bei der Bearbeitung Ihrer Lernprogramme? Nicht immer ist das maximal technisch Machbare und damit Teure die Lösung. Oft helfen schon kleine Dinge, damit die Lernenden sich im wahrsten Sinne des Wortes angesprochen fühlen. Versuchen Sie doch einmal Folgendes – vorausgesetzt, das von Ihnen eingesetzte Autorentool bietet diese Möglichkeiten:

  • Sprechen Sie die Lernenden an geeigneten Stellen im Online-Training mit dem Namen an, den Sie zu Beginn haben eingeben lassen: auf der Willkommensseite, bei der Auswertung eines Tests oder zur Verabschiedung.
  • Verwenden Sie authentische Praxisbeispiele aus der Lebenswelt der Lernenden. Statt einfach die Inhalte nur darzustellen, bauen Sie diese in einfache Alltagssituationen und –geschichten ein und geben den Akteuren Namen. Das Medium muss kein aufwändiges Video sein. Meistens reichen hier schon ein Bild und ein gut geschriebener Text.
  • Verwenden Sie authentisches Material statt eingekaufter Hochglanzbilder – am besten aus Ihrer eigenen Organisation.
  • Fragen Sie nicht einfach Fachwissen ab. Besser, Sie entwickeln Transferfragen anhand von Fallbeispielen aus der Praxis.
  • Verwenden Sie Reflexionsfragen als Einstieg statt Inhalte ausschließlich zu präsentieren. Den Inhalt liefern Sie dann in Feedbacks oder Musterlösungen.
  • Lassen Sie lernerunterstützende Texte variabel anzeigen, je nachdem, wie sich ein Lerner zu Beginn selber im Hinblick auf sein Vorwissen eingeschätzt hat. Nehmen Sie dann Bezug darauf: „Sie haben sich zu Beginn als Profi eingeschätzt …“
  • Wenn Sie mit einer Leitfigur arbeiten: Lassen Sie die Lernenden entscheiden, von welcher Figur sie sich durch das Modul begleiten lassen möchten.

Für die Fortgeschrittenen unter Ihnen haben wir noch folgende Tipps:

  • Entwickeln Sie Lernpfade, die sich adaptiv an das Wissen Ihrer Lernenden anpassen. Lernpfade eignen sich übrigens auch sehr gut für Gesprächssimulationen.
  • Spielen macht Spaß! Bieten Sie Ihr Wissen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden an: Die Lernenden arbeiten sich von Level zu Level und werden mit kleinen Auszeichnungen oder Punkten belohnt.
  • Wenn unterschiedliche Zielgruppen mit Ihren Online-Trainings arbeiten: Zeigen Sie die passenden Inhalte, Praxisbeispiele, Bilder und Fragen je nach gewählter Zielgruppe an. So können sich alle mit dem Programm im Hinblick auf ihre Arbeitswelt noch besser identifizieren.

Gerne unterstützen wir Sie dabei, für Ihre Zielgruppe die richtige Lösung zu finden. Sprechen Sie uns einfach an.

Qualitus gewinnt Innovationspreis IT 2017

Qualitus ist Sieger des seit 2004 verliehen Innovationspreises IT in der Kategorie E-Learning. Wir erhalten die von einer unabhängigen Jury aus über 100 Professoren, Branchenexperten, Wissenschaftlern und Fachjournalisten verliehene Auszeichnung für unser gemeinsam mit Verbund- und Umsetzungspartnern durchgeführtes Projekt HANDELkompetent.

Für den Mittelstand wird es immer schwieriger, Personal zu finden, das die Qualifikationen besitzt, die im Betrieb benötigt werden. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, muss die Belegschaft daher aufwändig und teuer mit entsprechenden Kompetenzen ausgestattet werden. Das Projekt HANDELkompetent soll Abhilfe schaffen durch ein demografiesensibles Kompetenzmanagement für kleine und mittlere Unternehmen mit begleiteten, situationsadaptiven und innovativen technologiegestützten Lernformen. Ziel ist, ein modulares Konzept zu erarbeiten, das sich reibungslos in betriebliche Abläufe integrieren lässt.

Technisch umgesetzt wird dies alles mit Hilfe von Funksendern bzw. -empfängern, so genannten „Beacons“. Als Medium dient eine auf dem Learning Management ILIAS basierende Online-Plattform. Die dort angebotenen Lernmodule sind jederzeit über Tablets abrufbar. Kompetenzpaten unterstützen zudem die Lernenden, die in altersübergreifenden Lerntandems organisiert sind.

ILIAS 5.2 ist da!

Die neueste Version von ILIAS, ILIAS 5.2 ist technisch gesehen ein Meilenstein. Denn: ILIAS 5.2 ist PHP7-kompatibel. Alle Nutzer auf PHP5 können die neuen Features allerdings auch nutzen, denn ILIAS 5.2 ist vollständig rückwärtskompatibel. Neben verschiedenen Optimierungen im Hinblick auf Darstellung und Navigation gibt es unter anderem folgende neue Funktionen:

  • Ein neues Objekt mit dem Namen „Individuelle Bewertung“. Es ermöglicht, mündliche oder externe Prüfungsleistungen in ILIAS abzubilden und für den Lernfortschritt zu berücksichtigen
  • Einen neuen Reiter mit dem Namen „Timeline“ im Kurs. Hier werden auf einer Zeitachse alle Kursneuigkeiten angezeigt
  • Der Chat wurde komplett überarbeitet. Ein neuer On-Screen-Chat schwebt auf Wunsch als eigenes Fenster über anderen ILIAS-Inhalten und bleibt auch bei Seitenwechseln erhalten
  • Abgaben in Übungen können nun einfacher bewertet werden
  • ILIAS unterstützt ab sofort Open Badges, die für verschiedene Aktivitäten vergeben werden können

Es gibt noch viel mehr! Eine Übersicht aller neuen Features stellen wir Ihnen gerne nach den ersten Bugfix-Versionen zur Verfügung.

Tipp für individuelle Startseiten bei ILIAS

Von Florian Suittenpointner, ILIAS-Trainer und Berater bei Qualitus

Auf ihrer ILIAS-Installation arbeiten Benutzer aus verschiedensten Abteilungen, Fachbereichen etc. Für jede dieser Organisationseinheiten gibt es im Magazin einen separaten Bereich, wo sich die jeweiligen Mitglieder beispielsweise in Foren austauschen oder bereichsspezifische Unterlagen einsehen können. Bislang landen aber alle Benutzer nach dem Login erst einmal auf ihrem „Persönlichen Schreibtisch“. Es sei denn, man befolgt unseren Tipp und benutzt eine speziell präparierte Excel-Datei. Auf diesem Weg wird in ILIAS die Information importiert, welche Position im Magazin jeweils die Startseite eines bestimmten Benutzers sein soll.

Interessiert? Das freut uns! Schreiben Sie einfach eine E-Mail an unseren Bereichsleiter Dr. Jens Breuer (breuer@qualitus.de), er schickt Ihnen dies wertvolle Administrationswerkzeug sowie eine Dokumentation seiner Funktionen gerne und kostenlos zu.

eLearning AWARD für Qualitus und Hochschule Fresenius

Der eLearning Award in der Kategorie Social Learning geht 2017 an die Qualitus GmbH. Die Auszeichnung wurde auf der diesjährigen didacta für die gemeinsam mit der Hochschule Fresenius online plus GmbH entwickelte digitale Lernplattform studynet verliehen.

Seit April 2016 bietet die Hochschule Fresenius im Fachbereich onlineplus ein Onlinestudium an, dessen Konzept eine Mischung aus neuen mediendidaktischen Ansätzen, flexiblem Studienmodell und innovativer Lernumgebung ist. Gänzlich neu im Vergleich zu ähnlichen Angeboten ist dabei das Element des Social Learning. Social Learning knüpft an alltägliche Nutzungsgewohnheiten sozialer Medien wie Facebook, Twitter und Blogs an und nutzt diese für neue vernetzte und kollaborative Lernkonzepte. So haben die Studierenden beispielsweise die Möglichkeit, eigene Beiträge zu posten, Beiträge anderer zu kommentieren oder eigene Gruppen zu gründen. Aktiv an dieser Learning Community beteiligt sind auch die Lehrenden und so genannte study coaches.

Um das Konzept technisch adäquat abzubilden, wurde die Open Source Lernplattform ILIAS von Qualitus in einem 18-monatigen Projekt aufwendig angepasst und erweitert. Das Team verfolgte von Beginn an die Maxime mobile first: studynet ist damit problemlos auch auf mobilen Endgeräten darstellbar. Da Social Learning im Bereich E-Learning noch Neuland ist, gab es beim Projektstart kein fertiges Konzept, keinen Masterplan. Umgesetzt wurde das Projekt daher mit Scrum, einer Methode der agilen Softwareentwicklung. Scrum reduziert insbesondere bei großen innovativen Projekten die Risiken und liefert früher bessere Produkte – so die Erfahrung des Kölner E-Learning Unternehmens.

Dr. Norbert Bromberger, Geschäftsführer der Qualitus GmbH: „Social Learning ist unserer Überzeugung nach viel mehr als ein Trend. Social Learning wird das Lernen in den nächsten Jahren extrem verändern. Konkrete mediendidaktische bzw. technische Umsetzungen gibt es allerdings noch nicht viele. Umso stolzer sind wir, dass wir gemeinsam mit der Hochschule Fresenius online plus GmbH diese zukunftsweisende Lernumgebung entwickelt haben. Qualitus empfiehlt sich damit einmal mehr als Innovator im Bereich E-Learning.“

 

Qualitus unterzeichnet Charta der Vielfalt

Die Charta der Vielfalt ist eine 2006 gegründete deutsche Unternehmensinitiative, die sich für die Förderung und Wertschätzung aller Mitarbeiter/-innen einsetzt. Sie steht unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Herzstück der Initiative ist die Selbstverpflichtung zu Vielfalt und Toleranz, Fairness und Wertschätzung von Menschen im Arbeitsleben. Die Unterzeichner bekennen sich zu einem Arbeitsumfeld, das frei von Vorurteilen und Ausgrenzung ist.

Qualitus lebt eine offene Unternehmenskultur, die die unterschiedlichen Talente im Team erkennt, nutzt und fördert, um Märkte optimal zu bedienen. So ist Vielfalt in dem Kölner E-Learning-Unternehmen letztlich ein Spiegelbild der Gesellschaft und damit der Kunden, die man bestmöglich beraten und für sich gewinnen will.

Geschäftsführer Dr. Norbert Bromberger, der die Urkunde für Qualitus neben Staatsministerin Aydan Özoğuz unterzeichnet hat: „Die Vielfalt von Kompetenzen, von Talenten und Erfahrungen fördert unsere innovatorische Kraft. Gerade für uns als Unternehmen, das sich täglich mit der Zukunft des Lernens beschäftigt, ist Vielfalt als Motor für Kreativität unverzichtbar.“

Erfolgreiches E-Learning im Gesundheitswesen

Uniklinik Köln nominiert Qualitus

Seit vielen Jahren ist E-Learning für das Universitätsklinikum Köln ein geeigneter Weg, seinen hohen Schulungsbedarf mit den Wünschen und Möglichkeiten der Lernenden erfolgreich zu vereinbaren. Vor diesem Hintergrund hat die Uniklinik jetzt Qualitus für den Großen Preis des Mittelstands nominiert, der deutschlandweit begehrtesten Wirtschaftsauszeichnung.

In den letzten zehn Jahren hat Qualitus eine Vielzahl unterschiedlicher Dienstleistungen für die Uniklinik Köln erbracht. Dazu zählen das Hosting des Learning Management Systems ILIAS, die gemeinsame Entwicklung eines Lernmoduls zum Thema Dekubitus, die Anpassung der Module „Neue Aufgaben in der Pflege“ sowie hausinterne Schulungen zur Content-Entwicklung.

Durch die Nominierung von Qualitus, einem „engagierten, kompetenten und insbesondere im Gesundheitswesen innovativen E-Learning-Anbieter“, wie es in der Begründung heißt, möchten die Verantwortlichen weitere Einrichtungen des Gesundheitswesens auf die Instrumente und Methoden des E-Learning aufmerksam machen und motivieren, diese vor Ort einzusetzen.

Nur etwa jedes Tausendste Unternehmen in Deutschland wird für den Großen Preis des Mittelstands nominiert. Träger des Wettbewerbs ist die Oskar-Patzelt-Stiftung gemeinsam mit Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, dem Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft, mit Unternehmer- und Arbeitgeberverbänden, mit Regierungspräsidien, Städten und Gemeinden sowie in Zusammenarbeit mit Ministerien, Institutionen und Medien.

Qualitus wird Förderer der Initiative D21

Am 10.01.2017 wurde die Qualitus GmbH vom Gesamtvorstand der Initiative D21 offiziell als Fördermitglied aufgenommen. Im Netzwerk der D21 arbeiten einige der besten Köpfe Deutschlands aus Politik und Wirtschaft gemeinsam daran, die Entwicklung der digitalen Gesellschaft mitzugestalten.

Ziel der Initiative D21 ist es, mit praxisorientierten und interdisziplinären Projekten in den Themenfeldern „Bildung“, „Standort“ und „Vertrauen“ zur gesellschaftlichen Entwicklung beizutragen sowie wirtschaftliches Wachstum zu stimulieren und zukunftsfähige Arbeitsplätze zu sichern. Dafür setzt sich die Initiative gemeinsam mit ihren zahlreichen Partnern ein. Alle Maßnahmen von D21 besitzen einen engen Bezug zu Informations- und Kommunikationstechnologien, einer entscheidenden Basis für die Zukunft Deutschlands.

Dr. Norbert Bromberger, Geschäftsführer der Qualitus GmbH: „Als E-Learning-Unternehmen, das seit vielen Jahren digitale Medien und Bildung erfolgreich miteinander verbindet, sehen wir in der Initiative D21 eine hervorragende Aktionsplattform, um die digitale Transformation weiter voranzutreiben.“

Fünf Tipps zum Upgrade Ihrer Storyline-Projekte

Von Sven Wiegand und Evelyn Hamm, Projektleiter E-Learning Didaktik & Medien bei Qualitus

Tipp Nr. 1: Stellen Sie sicher, dass das aktuellste Storyline-Update installiert ist.
Articulate Storyline wurde umfassend überarbeitet. Jede neue Software kann die eine oder andere Kinderkrankheit mit sich bringen. Articulate hat seit dem Release zahlreiche Optimierungen an Storyline 360 vorgenommen und mehrere Updates veröffentlicht. Profitieren auch Sie davon, indem Sie Ihre Storyline 2 Projektdateien mit dem aktuellsten Update konvertieren.

Tipp Nr. 2: Beachten Sie die neuen Veröffentlichungsoptionen.
Durch den Umstieg auf 360 stehen Ihnen neue Möglichkeiten zur Verfügung, Ihre Lernmodule in verschiedenen Ausgabeformaten zu veröffentlichen: Nur HTML5, HTML5 mit Flash-Fallback für ältere Browser, Flash mit HTML5-Fallback oder nur Flash. Nehmen Sie daher im Veröffentlichungsdialog die zu Ihrer Lerninfrastruktur (z. B. von den Lernern verwendete Browser, Browserversionen und ggf. Flashplayer) passenden Einstellungen vor, bevor Sie Ihre Projekte neu veröffentlichen.

Tipp Nr. 3: Planen Sie Zeit für die Nachkontrolle Ihrer aktualisierten Module ein.
Mit der Veröffentlichung alleine ist es noch nicht ganz getan. Wir empfehlen Ihnen, genügend Zeit für die Nachkontrolle Ihrer Projekte einzuplanen und Ihre aktualisierten Lernmodule seitenweise durchzutesten. Denn der Teufel steckt ja bekanntlich im Detail. Hin und wieder kann es dazu kommen, dass durch das Upgrade und die Veröffentlichung in einem neuen Format das eine oder andere Detail in Ihren Projekten noch einmal „nachgezogen“ werden muss, um die Funktionsfähigkeit oder das gewünschte Erscheinungsbild sicher zu stellen. Achten Sie beispielsweise auf Animationen, Farben, Texte, Schaltflächen, Folienebenen, Objektzustände oder Antwortoptionen in Quizelementen.

Tipp Nr. 4: Testen Sie unter realistischen Bedingungen.
Führen Sie die Nachkontrolle Ihrer Aktualisierungen nicht nur lokal auf Ihrem PC durch. Zielführender ist, Ihre Inhalte unter den Bedingungen zu testen, unter denen auch Ihre Zielgruppe arbeitet. Dazu gehören beispielsweise bestimmte Browser und Browserversionen, ein installierter oder nicht installierter Flashplayer und – falls die Bearbeitungsstände an Ihr LMS kommuniziert werden – auch das Testing der Lernfortschrittsfunktionalität in Ihrem LMS. Und: Falls Ihre Zielgruppe auch mit Mobilgeräten auf Ihre Inhalte zugreift, sollten Sie unbedingt auch den neuen, responsiven Mobile Player beachten, der bei HTML5-Content für Mobilgeräte nun automatisch verwendet wird.

Tipp Nr. 5: Lassen Sie sich durch Dritte unterstützen und nutzen Sie die neuen Review-Funktionen.
Die Nachkontrolle Ihrer aktualisierten Module übersteigt Ihre Ressourcen? Wie wäre es denn, wenn Sie auch andere für sich arbeiten lassen würden? Bitten Sie Kollegen oder vielleicht sogar Personen aus Ihrer Zielgruppe, Sie bei der Kontrolle zu unterstützen. Schon vier Augen sehen mehr als zwei. Sehr hilfreich in diesem Zusammenhang ist die neue Funktion Articulate Review: In Articulate Review können Folien einfach mit Kommentaren versehen und die Kommentare verwaltet werden. Für jeden Kommentar wird automatisch ein Screenshot der betroffenen Folie erstellt und mit dem Kommentar verknüpft.

Zu guter Letzt: Falls Ihnen das Update nicht gelingt, Sie nicht genügend Zeit haben oder Sie sich einfach bei Ihren Projekt-Updates auf den Profi verlassen wollen – Qualitus steht Ihnen wie vielen anderen Kunden gerne mit Rat und Tat zur Seite. Julia Probst freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme unter probst@qualitus.de oder +49 221 - 788705 13.

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